Gemüsebratwurst in veganer Wursthülle


Info

Denke für einige zu aufwendig. Aber es gibt schlimmeres als ein wenig in der Küche zu experimentieren. Gemüsebratwurst aus Aubergine, Zucchini, Süßkartoffel, Maismehl und diversen Gewürzen. Dazu einen schnellen Nudelsalat da noch selbstgemachte vegane Mayo im Kühlschrank. 

Zutaten

1 Aubergine, geschält in Würfel

1 Zucchini, in Würfel

1 Süßkartoffel, geschält in Würfel

4 Kirschpeperoni, oder ähnlich

2 – 3 EL Rapsöl

1 EL geröstetes Curry

¼ TL Rauchpprika

¼ TL Rauchsalz

Panch Phoron, Indische Gewürzmischung oder ähnlich

2 EL getrocknete Kräuter

Kräutersalz Mediterran, Menge nach Wahl

Salz, Pfeffer, Paprikapulver

½ Ciabatta Brötchen

Maismehl, Menge nach Konsistenz

Vegane Wursthülle,

Vegan Sausage Casings, geeignet für Vegetarier, Veganer, glutenfrei und Molkerei frei

Zubereitung

Gemüsewürfel und Pfefferoni mit Rapsöl und Salz mischen. Auf ein Backblech geben. Im Backofen bei 200 Grad 10 Min. backen. Kräuter und Gewürze vermischen und unter das Gemüse heben. Nochmal für 5 Min. bei 200 Grad grillen. Den Backofen ausstellen und das Gemüse im Ofen erkalten lassen. 

Mit der ausgetreten Flüssigkeit und dem Öl durch den Teig Wolf drehen. Das halbe Ciabatta Brötchen hinterher „schicken“. Dadurch wird auch das restliche Öl im Teig Wolf mit aufgesaugt.

Maismehl zugeben und gut mit den Händen kneten. Die Menge des Mehls, und damit die Konsistenz müsst ihr selbst entscheiden. Zugedeckt 30 Min. ruhen lassen.

Ca. 18 cm lange Stücke von der veganen Wurstpelle abschneiden. Die Gemüsefarce in die Pelle drücken. Dabei auf jeder Seite ca. 3 cm Luft lassen. Ich benutze zum Füllen immer eine Einhand Gebäckpresse, funktioniert mit ein wenig Übung super. 

Die Würste bei 100 Grad im Backofen 20 Min. ein wenig trocknen. Ab und zu drehen. Dabei läuft ein wenig Öl und Flüssigkeit an den Enden aus. In wenig Öl bei nicht zu starker Hitze von allen Seiten anbraten. Oder abkühlen lassen und im Kühlschrank bis zur Verwendung aufbewahren.