Gemüsesülze

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Sülzen sind irgendwie aus der Mode gekommen. Warum eigentlich? Einmal im Monat geht immer und auch schon oft vorgestellt. Ich finde sie lecker und von den Zutaten sehr variabel. Gemüse nach Geschmack oder was mal wieder verbraucht werden muss bevor es in der Grüntonne auf seine Kompostierung wartet. Ein Muss ist aber selbstgemachter veganer Quark oder ähnliches wie Mayonnaise, Aioli usw.

Zutaten

Gemüse nach Wahl, in meinem Fall:

1 Karotte, in breite Streifen

2 Kräuterseitlinge, in breite Streifen

150 g Blumenkohl, in kleinen Röschen

6 geputzte Rosenkohl

4 – 6 Cherrytomaten, in Scheiben

2 kleine Gewürzgurken, in langen Scheiben

gerösteter Paprika, Glas

4 Kirsch Pfefferoni, in Scheiben

Petersilie, grob gehackt

Schnittlauch, in Röllchen

1 EL brauner Zucker

1 TL Agar-Agar

1000 ml milde Gemüsebrühe

ca. 3 EL Essig

Salz, Pfeffer

Zubereitung

Das rohe Gemüse je nach Garzeit in der Gemüsebrühe al dente garen. Nicht zu weich werden lassen, man sollte in der Sülze noch etwas zu beißen haben. Das Gemüse herausfischen und erkalten lassen. Den Rosenkohl in Scheiben schneiden. Von der Brühe ca. 460 ml abmessen und bis auf 500 ml mit Essig auffüllen. Das Verhältnis müsst ihr selber herausfinden. Ich mag die Sülze lieber säuerlich. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Darf jetzt ruhig etwas kräftiger Schmecken.

Das Gemüse in Schälchen schichten. Ich fange immer mit der gerösteten Paprika an, gibt beim Umdrehen einen schönen roten Deckel. Als letztes kommen die Scheiben der Kräuterseitlinge. 

Jetzt die Brühe aufkochen und unter Rühren Agar-Agar einstreuen. Mit einem Schneebesen rührend 2 Min. weiter kochen. Die Brühe in die Schälchen mit dem Gemüse gießen. Sollte ca. 1 mm über dem Gemüse stehen. Die Sülzen müssen nun mindestens 1 Stunde kaltgestellt werden. Je länger, desto besser. Umstürzen und in Scheiben schneiden. Schmeckt einfach nur auf Brot oder als Beilage zu Pellkartoffeln.